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Expander in der Brust: Schmerzen, Auffüllen, Dauer und häufige Probleme – die wichtigsten Fragen

12. Sept.
10 Min. Lesezeit
Expander in der Brust: Auffüllen des Gewebeexpanders mit Kochsalzlösung nach der Mastektomie

Ein Expander in der Brust (Gewebeexpander) ist ein vorübergehender Platzhalter nach einer Brustentfernung (Mastektomie). Er wird über einige Wochen Schritt für Schritt mit Kochsalzlösung gefüllt und dehnt so Haut und Muskel. Meist bleibt er insgesamt einige Monate in der Brust und wird dann gegen ein dauerhaftes Implantat getauscht.

Auf dieser Seite finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen von Patientinnen: zu Schmerzen, zum Auffüllen, zur Dauer und zu Problemen wie einem verrutschten Expander. Die Antworten sind einfach gehalten und ersetzen nicht das Gespräch mit Ihrem Behandlungsteam.

In diesem Artikel

Was ist ein Expander in der Brust (Gewebeexpander)?

Ein Expander ist ein leerer oder nur wenig gefüllter Silikonbeutel mit einem kleinen Ventil (Port). Er wird bei oder nach der Mastektomie unter die Haut oder unter den Brustmuskel gelegt. Über den Port wird er nach und nach mit Kochsalzlösung gefüllt. So entsteht langsam Platz für das spätere Implantat.

Der Expander ist also nicht das Endergebnis. Er schafft Raum und dehnt die Haut. Deshalb spricht man von einer zweistufigen Rekonstruktion: erst der Expander, später das dauerhafte Implantat. Manchmal gibt es auch andere Begriffe wie Brustexpander, Expander-Implantat oder Expanderprothese. Gemeint ist meist dasselbe Prinzip.

Einen ausführlichen Überblick über den gesamten Weg finden Sie im Leitfaden zum Gewebeexpander.

Wie läuft die Expander-OP nach der Mastektomie ab?

Der Expander kann direkt bei der Mastektomie eingesetzt werden (Sofortrekonstruktion) oder später in einer eigenen Operation. Die Chirurgin oder der Chirurg legt eine Tasche an. Diese liegt entweder vor dem Brustmuskel oder unter dem Brustmuskel. Bei der Lage unter dem Muskel wird der Muskel teilweise vom Brustkorb gelöst.

Manchmal wird zusätzlich ein Netz oder eine Gewebematrix (ADM) eingesetzt. Sie stützt den unteren Teil des Expanders. Der Eingriff dauert in der Regel ein bis zwei Stunden. Die meisten Frauen gehen am selben Tag oder nach einer Nacht nach Hause. Kleine Schläuche (Drainagen) leiten Wundflüssigkeit ab und bleiben oft ein bis zwei Wochen.

Schon während der Operation wird der Expander etwas gefüllt. So haben Sie nach dem Aufwachen bereits eine kleine Brustform.

Wie funktioniert das Auffüllen des Expanders?

Das Auffüllen beginnt, wenn die Wunden gut heilen. Das ist meist zwei bis drei Wochen nach der Operation. Die Termine finden ambulant in der Praxis oder Klinik statt.

Port und Kochsalzlösung

Im Expander sitzt ein Ventil, der Port. Er liegt unter der Haut und ist oft magnetisch. Mit einem kleinen Suchgerät wird der Port gefunden. Dann wird die Haut desinfiziert. Mit einer feinen Nadel wird sterile Kochsalzlösung durch den Port gespritzt.

Abstände und Menge

Die Termine folgen meist im Abstand von ein bis zwei Wochen. Pro Termin werden in der Regel 50 bis 100 ml gefüllt. Fühlt sich die Haut sehr gespannt an oder ist sie gerötet, wird weniger gefüllt oder länger gewartet. Der Rhythmus richtet sich also nach Ihrem Körper.

Dauer eines Termins

Ein Termin dauert etwa 15 bis 30 Minuten. Danach können Sie direkt nach Hause gehen. Autofahren, Büroarbeit und leichte Hausarbeit sind meist am nächsten Tag wieder möglich. Schweres Heben sollten Sie ein bis zwei Tage vermeiden.

Tut das Auffüllen weh? Warum schmerzt der Expander?

Viele Frauen haben vor dem ersten Auffüllen Angst. Die gute Nachricht: Der Einstich selbst wird meist nur als kurzer Druck gespürt. Die Haut über dem Expander ist nach der Mastektomie oft taub, weil die Nerven mit dem Brustgewebe entfernt wurden.

Spannung nach dem Auffüllen

Nach jedem Termin spüren die meisten Frauen ein Spannungs- und Druckgefühl. Es ist am ersten und zweiten Tag am stärksten. Meist lässt es innerhalb weniger Tage nach, wenn sich das Gewebe an das neue Volumen gewöhnt hat.

Muskel und Nerven

Liegt der Expander unter dem Brustmuskel, wird auch der Muskel gedehnt. Das kann ein Ziehen unter dem Schlüsselbein, in der Achsel oder zwischen den Schulterblättern auslösen. Manche Frauen spüren den Muskel bei Armbewegungen. Auch kurze, stechende oder brennende Gefühle sind möglich. Sie entstehen, wenn kleine Nerven sich erholen.

Was normal ist und was nicht

Normal sind: Spannung, Druck, ein Ziehen im Muskel und Empfindlichkeit für einige Tage. Einfache Schmerzmittel aus der Apotheke reichen den meisten Frauen aus. Besprechen Sie mit Ihrem Behandlungsteam, welche Mittel für Sie geeignet sind.

Nicht normal sind: zunehmender Schmerz, der nicht besser wird, eine heiße oder stark gerötete Haut, Fieber, Flüssigkeit aus der Wunde oder eine plötzlich viel härtere Brust. Melden Sie sich in diesen Fällen zeitnah bei Ihrem Behandlungsteam.

Wie lange bleibt der Expander in der Brust?

Das hängt von drei Dingen ab: vom Zielvolumen, von der Dehnbarkeit Ihrer Haut und von Ihrer weiteren Krebsbehandlung.

  • Auffüllphase: meist einige Wochen bis wenige Monate. Junge, dehnbare Haut braucht oft weniger Termine als narbige oder bestrahlte Haut.

  • Ruhephase: nach der letzten Füllung wartet man etwa ein bis drei Monate, damit sich das Gewebe beruhigt.

  • Gesamtdauer: insgesamt bleibt der Expander oft rund vier bis sechs Monate in der Brust.

Bei Chemotherapie oder Bestrahlung kann der Expander deutlich länger bleiben. Manche Frauen tragen ihn dann ein Jahr oder länger. Das ist medizinisch in Ordnung, wird aber oft als belastend empfunden. Fragen Sie nach einem Zeitplan, den Sie sich aufschreiben können.

Was passiert, wenn der Expander verrutscht oder sich verdreht?

Ein Expander kann sich in der Tasche bewegen. Dann sitzt er zum Beispiel zu hoch, zu weit seitlich oder er dreht sich. Das kommt bei einer kleinen Zahl von Patientinnen vor. Gründe können die Schwerkraft, ein Stoß, eine Flüssigkeitsansammlung oder eine feste Narbenkapsel sein.

Woran merken Sie es? Die Form der Brust verändert sich, die Brust wirkt schief, oder der Port ist plötzlich schwer zu finden. Schmerzen müssen dabei nicht auftreten. Ein verrutschter Expander ist kein Notfall. Zeigen Sie ihn aber beim nächsten Termin Ihrem Behandlungsteam.

Was dann geschieht: Oft wird zunächst beobachtet und die Füllung angepasst. Meist wird die Lage beim Wechsel zum Implantat korrigiert. Nur selten ist eine eigene Operation nötig, um den Expander neu zu platzieren. Ein stützender BH ohne Bügel hilft, den Expander in der Tasche zu halten.

Wie sieht die Brust mit Expander aus?

Viele Frauen suchen nach Bildern. Wichtig ist: Die Brust mit Expander sieht anders aus als die spätere Brust mit Implantat. Der Expander ist ein Platzhalter, nicht das Ergebnis.

  • Form: runder und oft höher als eine natürliche Brust. Die Form ist zu Beginn flach und wird mit jeder Füllung voller.

  • Härte: der Expander fühlt sich fest und straff an, viel fester als ein weiches Silikonimplantat. Beim Liegen bewegt er sich kaum.

  • Asymmetrie: bei einer Rekonstruktion auf einer Seite ist der Unterschied zur anderen Brust oft deutlich. Das ist in dieser Phase normal.

  • Haut und Narbe: die Narbe ist anfangs rot und verblasst langsam. Der Port ist manchmal als kleine Erhebung zu tasten.

Im BH und in Kleidung fällt der Unterschied meist deutlich weniger auf als unbekleidet. Form, Weichheit und Symmetrie werden erst beim Wechsel zum dauerhaften Implantat verbessert, oft zusammen mit eigenem Fett (Lipofilling).

Expander und Bestrahlung: Was ändert sich?

Eine Bestrahlung (Strahlentherapie) macht Haut und Gewebe fester und weniger dehnbar. Bei einer Rekonstruktion mit Expander oder Implantat steigt dadurch das Risiko für Wundprobleme, eine harte Narbenkapsel (Kapselfibrose) und Formveränderungen.

Ist eine Bestrahlung geplant, wird der Zeitplan zwischen plastischer Chirurgie und Strahlentherapie abgestimmt. Manche Teams füllen den Expander vor der Bestrahlung zügig auf. Andere lassen ihn während der Bestrahlung teilweise gefüllt. Ein schnelles Auffüllen senkt das Risiko nicht automatisch. Nach der Bestrahlung wird oft länger gewartet, bis das Gewebe zur Ruhe kommt.

Bei bestrahlter Haut kann auch eine Rekonstruktion mit Eigengewebe eine gute Alternative sein. Mehr dazu lesen Sie im Beitrag Wie eine Strahlentherapie Ihre Optionen für die Brustrekonstruktion beeinflusst.

Was ist eine Expanderprothese (Becker) und wann braucht man keinen Wechsel?

Eine Expanderprothese, zum Beispiel das Becker-Implantat, verbindet Expander und dauerhaftes Implantat in einem. Der äußere Teil besteht aus Silikongel. Eine innere Kammer wird nach und nach mit Kochsalzlösung gefüllt. Der Port liegt dabei über einen kleinen Schlauch etwas entfernt, meist in der Achselgegend.

Ist die gewünschte Größe erreicht, werden Schlauch und Port über einen kleinen Schnitt entfernt. Das Implantat bleibt in der Brust. Eine zweite große Operation zum Wechsel ist dann nicht nötig.

Der Nachteil: Die endgültige Form wird schon beim Einsetzen festgelegt. Beim klassischen Weg kann die Chirurgin oder der Chirurg beim Wechsel die Tasche anpassen und ein anderes Implantat wählen. Bei der Expanderprothese ist diese Feinabstimmung weniger möglich. Ob sie für Sie passt, hängt von Ihrer Haut, Ihrer Brustgröße und Ihren Wünschen ab.

Welche Probleme können auftreten?

Die meisten Frauen kommen ohne größere Probleme durch die Expanderphase. Es hilft aber, die möglichen Komplikationen zu kennen.

  • Infektion: meist in den ersten Wochen. Zeichen sind Rötung, Wärme, Schmerz und Fieber. Oft helfen Antibiotika. Bei einer schweren Infektion muss der Expander vorübergehend entfernt werden.

  • Kapselfibrose: der Körper bildet um jeden Fremdkörper eine Narbenhülle. Wird sie hart, kann die Brust fest, schmerzhaft oder verformt werden. Nach Bestrahlung ist das Risiko höher.

  • Wundheilungsstörung: bei dünner Haut oder zu schnellem Auffüllen kann die Wunde aufgehen oder die Haut über dem Expander leiden. Dann wird langsamer gefüllt oder eine kleine Wundkorrektur gemacht.

  • Flüssigkeit oder Bluterguss: eine Ansammlung von Wundflüssigkeit (Serom) oder Blut (Hämatom) kann Schwellung und Druck verursachen und muss manchmal abgelassen werden.

  • Entfernung des Expanders: bei einer schweren Infektion, einer freiliegenden Stelle oder starken Problemen wird der Expander entfernt. Nach einer Heilungspause von einigen Monaten kann die Rekonstruktion oft neu begonnen werden, mit Expander oder mit Eigengewebe.

Fragen Sie Ihr Behandlungsteam, welche Warnzeichen für Sie wichtig sind und wen Sie am Wochenende erreichen können.

Wie geht es weiter: der Wechsel zum Implantat

Etwa ein bis drei Monate nach der letzten Füllung folgt die zweite Operation. Der Expander wird durch denselben Schnitt entfernt. Die Tasche wird angepasst, und das dauerhafte Implantat aus Silikongel oder mit Kochsalzfüllung wird eingesetzt. Bei Bedarf wird eigenes Fett eingebracht, um Konturen zu glätten.

Dieser Eingriff dauert etwa ein bis zwei Stunden und ist deutlich leichter als der erste Schritt. Die meisten Frauen berichten von Empfindlichkeit und Spannung, aber von viel weniger Schmerz. Wie die Heilung Woche für Woche verläuft, lesen Sie im Beitrag Gewebeexpander-Wechsel: Was Sie von der zweiten Operation erwarten können.

Die Animation zeigt den grundsätzlichen Weg vom Gewebeexpander zum Implantat. Lage, Auffüllplan und Zeitpunkt des Wechsels werden individuell festgelegt.

Erfahrungen: Was Patientinnen oft berichten

Aus vielen Gesprächen zeigt sich ein ähnliches Bild. Die erste Woche nach dem Einsetzen ist die schwerste. Danach wird es Schritt für Schritt besser. Das Auffüllen ist weniger schlimm als erwartet. Die Spannung nach den Terminen ist lästig, aber gut auszuhalten.

Als belastend beschreiben viele Frauen vor allem drei Dinge: das feste, fremde Gefühl des Expanders, den Unterschied zur anderen Brust und die lange Wartezeit bis zum Wechsel. Was hilft: ein klarer Zeitplan, ein gut sitzender BH ohne Bügel, Schlafen auf dem Rücken mit erhöhtem Oberkörper und der Austausch mit anderen Betroffenen.

Fast alle sagen später: Der Expander war ein Übergang. Erst mit dem dauerhaften Implantat fühlt sich die Brust wieder wie ein Teil des Körpers an. Jede Erfahrung ist aber anders. Ihr Weg kann leichter oder schwerer sein als der anderer Frauen.

Häufig gestellte Fragen zum Expander in der Brust

Tut der Expander in der Brust weh?

Das Einsetzen des Expanders verursacht in den ersten Tagen meist einen drückenden Schmerz, vor allem wenn er unter dem Muskel liegt. Das Auffüllen selbst ist meist nur ein kurzer Druck. Danach spüren viele Frauen ein bis drei Tage lang eine Spannung, die von allein nachlässt.

Wie oft wird der Expander aufgefüllt?

Das Auffüllen beginnt in der Regel zwei bis drei Wochen nach der Operation. Danach folgen Termine im Abstand von etwa ein bis zwei Wochen. Pro Termin werden meist 50 bis 100 ml Kochsalzlösung gefüllt. Der Rhythmus wird an Ihre Haut und Ihr Wohlbefinden angepasst.

Wie lange bleibt der Expander in der Brust?

Das Auffüllen dauert meist einige Wochen bis wenige Monate. Danach folgt eine Ruhephase von etwa ein bis drei Monaten. Insgesamt bleibt der Expander oft rund vier bis sechs Monate in der Brust. Bei Chemotherapie oder Bestrahlung kann es länger dauern.

Kann der Expander in der Brust verrutschen?

Ja, selten kann ein Expander verrutschen oder sich verdrehen. Sie bemerken dann eine veränderte Form oder Lage, zum Beispiel zu hoch oder zu weit seitlich. Das ist kein Notfall, aber Sie sollten es Ihrem Behandlungsteam zeigen. Oft lässt sich die Lage beim Wechsel zum Implantat korrigieren.

Wie sieht die Brust mit Expander aus?

Die Brust mit Expander ist runder, fester und steht oft höher als eine natürliche Brust. Sie ist ein Platzhalter und noch nicht das Endergebnis. Form, Weichheit und Symmetrie werden erst beim Wechsel zum dauerhaften Implantat verbessert.

Kann ich mit einem Expander in der Brust ins MRT?

Viele Expander haben einen Magnetport. Eine MRT-Untersuchung ist damit oft nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen möglich. Sagen Sie vor jeder MRT, dass Sie einen Expander tragen, und bringen Sie Ihren Implantatpass mit.

Was ist eine Expanderprothese (Becker-Implantat)?

Eine Expanderprothese ist ein Implantat, das Expander und dauerhaftes Implantat in einem verbindet. Es wird über einen kleinen Port aufgefüllt und bleibt danach in der Brust. Ein Wechsel ist dann nicht nötig. Die Form lässt sich später aber weniger fein anpassen.

Wann wird der Expander gegen ein Implantat gewechselt?

Der Wechsel wird meist ein bis drei Monate nach der letzten Füllung geplant. In dieser Zeit kommt das Gewebe zur Ruhe. Der Eingriff dauert etwa ein bis zwei Stunden und tut deutlich weniger weh als das erste Einsetzen des Expanders.

Fragen an Ihr Behandlungsteam

  • Liegt mein Expander vor oder unter dem Brustmuskel, und warum?

  • Wie oft und wie viel wird bei mir aufgefüllt, und wie lange dauert das insgesamt?

  • Hat mein Expander einen Magnetport, und was bedeutet das für MRT-Untersuchungen?

  • Was ändert sich am Plan, wenn ich eine Bestrahlung oder Chemotherapie brauche?

  • Welche Warnzeichen soll ich sofort melden, und wen erreiche ich außerhalb der Sprechzeiten?

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Verfasst von Dr. Mahyar Foumani, Facharzt für plastische und rekonstruktive Chirurgie mit Spezialisierung auf Brustrekonstruktion. Basierend auf dem Buch 'Brustrekonstruktion verständlich erklärt.'

Buch und weiterführende Informationen

Den Zeitpunkt der Brustrekonstruktion verstehen

Dieser Artikel dient der Aufklärung und ist kein ärztlicher Rat

Dieser Artikel erklärt mit einfachen Worten, wie eine Brustrekonstruktion abläuft. Er soll Ihnen helfen zu verstehen, was möglich ist, damit Sie gemeinsam mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt eine gute Entscheidung treffen können. Er ersetzt keine persönliche ärztliche Beratung.

Jede Situation ist anders. Was für Sie am besten ist, hängt von Ihrem Körper, Ihrer Erkrankung, Ihrer Behandlung und Ihren eigenen Wünschen ab. Folgen Sie deshalb immer dem Rat Ihres eigenen Behandlungsteams. Haben Sie Beschwerden oder sind Sie unsicher? Dann wenden Sie sich an Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder Ihre Hausarztpraxis. Im Notfall wählen Sie die Notrufnummer Ihres Landes (in Deutschland und Österreich die 112, in der Schweiz die 144).

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Quellen und weiterführende Informationen

Medizinisch geprüft von Dr. Mahyar Foumani am 11.09.2026.


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